Market Samurai
Einige haben sicher schon mitbekommen, das ich mit dem Google Keyword Tool so meine Probleme habe, was jedoch weniger am Google Keyword Tool an sich liegt – sondern viel mehr in der Tatsache begründet, das ich es für effizient arbeitende Internet Marketer als absolut unbrauchbar erachte. Daher möchte ich einmal erläutern, weshalb der von mir eingesetzte Market Samurai dem Google Keyword Tool bei weitem überlegen ist, wenn man es unter dem Aspekt des Tagesgeschäfts eines Internet Marketers betrachtet.
Google Keyword Tool
Natürlich kann man das Google Keyword Tool anfänglich durchaus dazu verwenden, um Nischen zu finden und gewisse, grundlegende Kriterien abzuklopfen. Ich sehe lokale & globale Suchanfragen, Trends, ungefähre CPC-Preise und den Wettbewerb in 3 Stufen (niedrig, mittel, hoch).
Zudem werden auch Informationen über die Anzahl an Werbeanzeigen angezeigt – aber das war es dann auch schon.
Hier ein kleiner Screenshot dazu, um es zu verdeutlichen.
Market Samurai – die Alternative für Internet Marketer zum Google Keyword Tool
Bleiben wir doch gleich bei dem Beispiel mit dem “tanzen lernen”, ich denke damit wirds relativ klar, wo die Grenzen des Google Keyword Tools liegen. Natürlich kann ich auch beim Market Samurai vorselektieren, für welche Sprache mein Projekt läuft und in welchen Ländern. Anschliessend können dann aus meinem Initial-Keyword bis zu 800 weitere Keywords generiert werden.
Sehr schön ist, an der Stelle gleich einmal angemerkt, das ich direkt einzelne Elemente der Keywords in die Positiv oder Negativ-Liste schieben kann – und zwar auf einen Schlag, indem ich einfach mit der Maus über das entsprechende (einzelne) Keyword gehe, und dann eben als positiv oder negativ markiere, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich, bei dem Wort “hardstyle”.
Der nächste Schritt ist dann logischerweise die Qualifizierung der Keywords – und da trennt sich auch schon die Spreu vom Weizen, denn hier sehe ich im Market Samurai weit mehr, als im Google Keyword Tool. Ich kann hier sehr schön auswählen, welche Faktoren mich interessieren und welche nicht. Über den Filter kann ich beliebige Filter anlegen, in denen ich dann wunderbar auf meine Kennzahlen oder meine Projekte zugeschnittene Faktoren filtern kann. Nicht in Gold aufzuwiegen, wenn man bedenkt, das man bis zu 800 Keywords generieren kann. So hat man dann nur die Keywords, die einen explizit interessieren, ganz nach eigener Gewichtung. Natürlich kann man auch nach den einzelnen Spalten sortieren. Da das nachfolgende Bild für sich spricht – möchte ich hier nur kurz auf die Bedeutung der einzelnen Spalten eingehen.
Total Searches:
Das ist der Wert, der analog zu Google zu sehen ist – es ist die Gesamtanzahl der Suchanfragen. Ich blende ihn immer aus da er absolut irrelevant ist.
SEOT:
Das ist für mich schon mal Indikator 1, der sehr wichtig ist und den Google aussen vor lässt und auch der Grund dafür, weshalb mich die Werte von “Total Searches” nicht interessieren. Dieser Wert ist der, den eine Nr. 1 Seite bei Google an Suchern abbekommt. Prozentual sind es im Schnitt ca. 40% der Gesamtanzahl der Suchanfragen. Treffer Nr. 2 bei Google bekommt übrigens nur noch ca. 10% aller Suchanfragen und dann bricht es noch stärker ein.
PBR:
Das ist eine Prozentzahl, welche Indiz darüber gibt, wie natürlich die Keywords sind. Sprich wie sehr das Keyword einem echten umgangssprachlichen Gebrauch entspricht, beispielsweise “Dach reparieren” im Vergleich zu “Reparieren Dach”.Umso höher der Wert – umso gebräuchlicher ist das Keyword.
Trends:
Ist die Analogie zu Google Trends.Ein kleines Balkendiagramm über die Anzahl Suchanfragen pro Jahr. Besonders toll für saisonale Projekte.
AWT:
Anzahl der Besucher, die ein Google Adwords Kunde auf Platz 1 für ein bestimmtes Keyword generieren könnte.
AWCTR:
Prozentuales Gesamverhältnis der Gesamtanzahl Suchanfragen zu den Besuchern, die auf eine Nr.1 rankende Adwords-Anzegie klicken würden.
AWCPC:
Schätzwert des finanziellen Aufwands, der nötig ist, um für das entsprechende Keyword der Nr. 1 Google Adwords Anzeigenschalter zu sein.
SEOC:
Anzahl aller Seiten, die das entsprechende Keyword in dieser Reihenfolge im Google Index haben.
SEOTC:
Gesamtzahl der Seiten im Google Index, die das Keyword im Seitentitel haben (Page title)
SEOUC:
Anzahl der Seiten die das Keyword bereits in der URL der Seite enthalten haben in der angegebenen Reihenfolge.
SEOTCR:
Prozentuelles Verhältnis der Seiten, die das Keyword im Seitentitel und auf den Seiten enthalten. Umso niedriger – umso besser. So können sehr schnell echte Nischen gefunden werden.
AWC:
Zeigt das Verhältnis der Adwords Kunden zu diesem Keyword in Relation zu anderen Keywords.
AWV:
Die ungefähren monatlichen Gesamtkosten, die man hat, um einen Monat unter diesem Keyword der Nr. 1 Adwords Kunde zu sein.
SEOV:
Der Wert des monatlichen Gesamttraffics, den man für das Keyword bei Google Adwords bekommen würde ( SEOT*AWCPC)
Ich denke das zeigt auch insgesamt schon ganz klar die Abgrenzung der Zielgruppe des Market Samurai. Man merkt deutlich, das hier einfach ein Tool für Internet Marketer gemacht wurde – das tiefergehende, wichtige Messwerte liefert, die ja schliesslich den Erfolg unseres Geschäfts ausmachen, da wir ja all unsere Arbeit hin darauf ausrichten. Da überlasse ich nichts dem Zufall.
Sind die entsprechenden Keywords selektiert – kann ich auch direkt Ausschau halten nach den Domains. Diese sind selbst filter und selektierbar und ein Indikator misst die Keyword-Dichte in der Url und bringt Vorschläge.
Natürlich hab ich noch weiterführende Optionen – mir reichen natürlich nicht nur Angaben zur ungefähren Stärke der Mitbewerber, ausgedrückt in Keyword Zahlen – ich brauch da schon genauere Faktoren, um zu entscheiden, ob es sich lohnt oder nicht. Daher kann ich meiner “Konkurrenz” gleich mal auf den Zahn fühlen, mit dem Menüpunkt “SEO Competition”. Ich hab hier nur ein paar der ganzen Keywords übergeben, schliesslich möchte ich nur das Prinzip erklären. Zum Bild gibts eigentlich nicht viel zu erklären – ich sehe hier wunderbar, wie genau sich die “Stärke” der Wettbewerber um das/die Keyword(s) im Detail zusammen setzt.
Nun wäre natürlich interessant zu klären, ob es Partnerprogramme gibt. Hierfür sind bereits einige grosse Affiliate Anbieter angebunden. Ich kann direkt meine Account-Daten hinterlegen und auch direkt über Market Samurai nach Produkten suchen oder sogar direkt nach Ads/Bannern und sie einbinden. Etwa auf Amazon, Adwords, Clickbank, Comission Junction usw. Hier merkt man das die Software aus dem amerikanischen Raum kommt, was jedoch kein Hindernis ist.
Da ich nun schon einmal die Grundfaktoren geklärt habe, können wir uns nun auf die Details stürzen – beispielsweise dem Finden von Content für unser Projekt – denn auch hier hat Market Samurai ein paar wirklich schöne Hilfen parat. Zum Beispiel das Modul zur Contentsuche. Ich kann direkt mein Keyword übernehmen in das Modul, grenze dann noch die Art des Contents ein, den ich suche und habe sofort X-Quellen – egal ob Videos, Blogs, Wiki Einträge usw. Der Clou daran ist, das ich direkt auch den Content analysieren kann, also warum Google diesen Content so gerne mag und daher dementsprechend rankt. Dort finde ich dann Informationen über die Keyword-Dichte, den PageRank des Artikels, wie oft der Artikel im Google Index bereits vorkommt – und das Alter. Der Content kann dann direkt rauskopiert werden, um dann teilweise oder ganz übernommen zu werden – oder zur Weiterverarbeitung im Article Spinner…oder auch einfach nur zur Ideenfindung für einen neuen eigenen Artikel. Sehr schön ist auch die Tatsache, das man direkt aus dem Market Samurai die Artikel publizieren kann auf einem WordPress Blog.
Haben wir nun erste Artikel geschrieben sind wir natürlich stark am Backlink Aufbau interessiert – hier hilft uns das Promotion Tool von Market Samurai weiter. Es dient dem Auffinden von Backlink-Quellen. Ich kann wieder die verschiedensten Quellen selektieren auf mein Keyword und anschliessend die Ergebnisse wieder selektieren und vor allem auch filtern. Dabei stehen Kriterien wie PageRank, DoFollow/NoFollow, Pingback/Traceback und Backlinks zur Auswahl. Ich kann anschliessend alle Treffer direkt im Market Samurai öffnen und dort meine Links setzen. Sehr praktisch und geht vor allem auch sehr schnell.
Läuft die eigene Seite einmal an, möchte man natürlich auch ständig alle Zahlen und Daten im Griff haben. Zu wissen wo man steht ist etwas das man ständig im Auge behalten sollte – nicht nur im Hinblick auf die Konkurrenz, auch im Hinblick darauf, ob gemachte Aktionen erfolgreich sind oder nicht und daher die verwendete Strategie in Frage gestellt werden sollte. Daher gibt es den RankTracker.
Ich kann hier die Domain hinzufügen, sowie meine Keywords und daraufhin die Rankings meiner Seite und meiner Artikel in allen 3 grossen Suchmaschinen darstellen…und vor allem davon quasi auch eine Momentaufnahme erstellen. So kann ich nach jeder getätigten Aktion verfolgen, wie diese verlief und wie sie sich auf die Webseite ausgewirkt hat. Hier kann man quasi wie auf einer Timeline alles im Blick haben und so jeden einzelnen Schritt auf Erfolg oder Misserfolg überprüfen und im Auge behalten. Eine sehr tolle Funktion im Market Samurai, die ich sehr gern und intensiv nutze.
Natürlich hat der Market Samurai noch viele andere Funktionen und ich habe alles sehr oberflächlich angerissen – aber ich hoffe nun ist relativ klar erkennbar, weshalb ich vom Market Samurai so überzeugt bin und zudem im Vergleich hierzu das Google Keyword Tool einfach zu unbrauchbar und flach halte, um im klassischen Tagesgeschäft eines Internet Marketers einfach zuverlässig, sinnvoll und vor allem zeitsparend seine Dienste zu tun. Zudem deckt es so viele Facetten in einem Tool ab, so das der Preis eindeutig als Schnäppchen gewertet werden kann. Einzigstes Manko ist die englische Oberfläche – jedoch sind die Begriffe für einen Internet Marketer denke ich einmal sowieso das “Täglich Brot” und zum anderen ist die Bedienung so intuitiv, das man noch nicht einmal die Anleitung bräuchte. Wer trotzdem einen Schubser oder Tipps braucht kann jedoch gerne auf die derzeit ca. 35 sehr guten Schulungsvideos zurückgreifen.
Die Tatsache, das der Support sehr schnell ist, ich zudem lebenslang (kostenlos) Updates erhalte und das Tool nur einmalige Kosten verursacht macht es nur umso sympathischer.
Wer neugierig geworden ist, kann sich über nachfolgendes Banner hier unten eine kostenlose, voll funktionsfähige Demo für 12 Tage herunterladen. Gefällt euch das Produkt und ihr entschliesst euch gleich zum Kauf bekommt ihr es für 97 $, anstatt für 149 $.
Wer Fragen hierzu kann kann mir jederzeit gerne eine Mail schicken.











